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Mittwoch, 20. Januar 2010 |
eGK vesus ePAZur Rettung der eGK Die Fehlentwicklung zur eGK wird auf politischer Ebene immer noch weiter vollzogen. So gibt es weiter keine verantwortungsvolle, offene und klare Positionierung der Projektleiter in Sachsen (und Thüringen) im Prozess. Ebenso gibt es keine Übersichten zu den Finanzierungen der durch Gesundheitskassenmitglieder subventionierten Fehlentwicklung. Die vormals in anderen Technologiezweigen sehr geschätze Technologiefolgenabschätzung erfolgt wieder nicht im Zusammenhang. Ein diesbezügliches Angebot an die AOKplus bzw. dem zuständigen Projektbüro wurde in 2009 abgeleht. Die Subventionierung der Fehlentwicklung hält demnach weiter an. Der "Mut" in Richtung echter Innovationen ist in dem Sektor ungebrochen.
Anbei unten zwei Artikel zur Suche der Businessentwicklung für Chipkarten - gestützte Prozesse. Der SaxMEDiCARD Redakteur geht davon aus, das der ePA vollständig und vollumfänglich die eGK ersetzen kann, muss und soll. Die Praxisgebühr mit dem Hintergrund des ePA in die Diskussion zu führen ist genauso wenig nachvollziebar, wie nicht ausreichend .....das Modell Handy (wie NFC >> Orten, Retten, Navigieren, Applizieren, Bezahlen)) und ....die eID Funktionalität abschätzend und grundlegend zu betrachten. Insbesondere
Elektronische Gesundheitskarte mit Bezahlfunktion?17.01.2010, Auszug aus Heise.de
Die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK)
soll möglicherweise mit einer Bezahlfunktion ausgestattet werden.
Gedacht ist an ein Abbuchungsverfahren mit der eGK, damit die
Praxisgebühr beim Arztbesuch bargeldlos beglichen werden kann. Dies
geht aus einem Gespräch hervor, das die Rheinische Post mit Gesundheitsminister Philip Rösler geführt hat.
Nach dem Wegfall des elektronischen Rezepts auf der Gesundheitskarte
und der bevorzugten Einführung des elektronischen Arztbriefes wird im
Gesundheitsministerium offenbar nach neuen Einsatzmöglichkeiten für die
Karte gesucht. Eine Möglichkeit soll ein automatisches elektronisches
Einzugsverfahren für die quartalsweise fällige Praxisgebühr sein. Dabei
kann die Karte selbst wie eine Geldkarte mit der Gebührensumme
aufgeladen werden. Alternativ ist denkbar, die Gebühr an einem
Geldautomaten zu entrichten und eine elektronische Quittung auf die
Gesundheitskarte zu schreiben. Nach einem Bericht
der Rheinischen Post soll vor allem vermieden werden, dass kranke
Menschen vor der Behandlung in der Praxis erst einmal zum Geldautomaten
geschickt werden http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-mit-Bezahlfunktion-906362.html.
mit eGK und ePA bezahlen? >> Argument Technologiefolgenabschätzung vesus Wirtschaftsentwicklung
Der ePA ist tot, es lebe der "neue Personalausweis"
20.01.2010, Auszug aus Heise.de zum elektronischen Personalausweis mit den Applikations: Authentifizieren, Bezahlen
"Die eID-Funktion werde dem Bürger "mehr Souveränität über seine Daten im Ausweis verschaffen, als das bisher der Fall ist". So könne man jeweils im Einzelnen entscheiden, welche Daten man bei einer Transaktion im Internet übermittelt und "man weiß zugleich, an wen man seine Daten übermittelt". Denn Webshops und Dienstleistern wird der Zugriff auf die eID-Daten nur mit einem Berechtigungszertifikat möglich sein, das sie bei der beim Bundesverwaltungsamt in Köln angesiedelten Vergabestelle (VfB) beantragen und dabei ein berechtigtes Interesse für das Auslesen personenbezogener Daten aus dem Personalausweis nachweisen müssen. Aufgrund dieses Verfahrens hat der Netzbürger die Gewähr, "dieses Unternehmen gibt es in der wirklichen Welt und es ist berechtigt, mit diesen Daten zu arbeiten", erklärte Beus. "Wir werden Vertragsbeziehungen und Geschäftsbeziehungen haben, die von mehr Vertrauen getragen sind, als wir es heute haben."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-ePA-ist-tot-es-lebe-der-neue-Personalausweis-908287.html Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 20. Januar 2010 )
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Samstag, 22. August 2009 |
Offizielle Stellungnahme des SaxMED_i_CARD Projektbüro Sachsen
Dresden, 22.August 2009
Mit der Einführung des ePA und der Signaturmöglichkeit wird der momentan bestehende Chipkarten Prozess der eGK nicht mehr benötigt. Es besteht eine Fehlentwicklung!
 kommentierte Referenzlinks heise.de
[1] keine Ökonomie +14Mrd [2] Verzicht-auf-Rollout [3] Zensur der KV [4] elektronische Personalausweis kommt und ist sicher
Zusammenfassung und Handlungsempfehlung
nach [1] "Eine echte Testung dezentraler Speichermedien könne auf Basis der aktuellen Konzepte nicht empfohlen werden, heißt es in dem Gutachten."
die entscheidenden Worte: "auf Basis aktuellen Konzepte"
nach [2] Der Regierungsberater der Bundesregierung Prof. Wasem fordert den Verzicht auf den Rollout
nach [3]
"Wie politisch ist die Gesundheitskarte und warum wird die im Artikel genannte Anzeige nicht geschalten." Forderung: Die Meinungsfreiheit und die Organisationsform Körperschaft des öffentlichen Rechts verpflichtet diese Anzeige zu schalten. Gerade weil es keine Minimaldarstellungen sind und es um Grundsätzlichkeiten im Markt mit enormen Auswirkungen auf die Gesellschaft geht, stellt dies ein Zensur dar. Der Präsident muss sich der Verantwortung stellen.
nach [4]
Der Bürger wird zukünftig über den ePA unterschreiben, Bestellungen auslösen oder gar Geld überweisen. Somit sind gleichgeartete Prozesse, wie eRezept, Gesundheitsakte und Signatur genauso sicher mittels ePA abbildbar. Die Einführung der eGK ist ein Parallelprozess, der in der von Anfang an vorgesehen Form (Konzept gemäß [2]) werder transparent erklärbar noch technologisch sinnvoll oder ökonomisch ist. Mit der Einführung des ePA können Signaturprozesse sogar internationalisiert werden. Nationale Lösungen oder gar Parallellösungen erweitern diesen Prozess nicht.
Fazit / Auswertung: 1. das eine bestehende (GEMATIK-)Konzept ist zu erweitern, wird erweitert 2. SIM basierte Prozesse haben in der bisherigen Form nicht die erwartete Flexibilität und Ökonomie 3. generell fehlen Terminal-basierte Lösungen (Handy als Terminal, siehe auch zugelassene Cryptocard für Slots) >> Effizienzsteigerung durch äußerst modifizierbare und sichere Prozessgestaltung, insbesondere bei neuen Prozessen
Abschreibung: Echte eigene Lösungen bieten nur die vorgesehenen, bisherigen "Zwitterlösungen": Handy, Stick Ärztekammern sollten auf diese Prozesse setzen oder zumindest diese gezielt forcieren. Ein Konzept eines Zwitter-USB-STICK kann das Projekt "SaxMEDiCARD" (Technologiestudie: nur auf Anfrage in der Testregion) vorzeigen.
An einer Beteiligung an einer weiteren Studie und einer alternativen Lösung dazu wird momentan in der Region Sachsen gearbeitet. Eine Mitwirkung ist willkommen. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an das Projektbüro.
Mario Lehmann Projektleiter SaxMED_i_CARD Dresden |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. August 2009 )
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Sonntag, 9. November 2008 |
 Die flächendeckende Einführung der eGK in Sachsen wird gemäß aktuellen Meldungen in das Jahr 2009 oder 2010 verschoben. Dabei entwickelte sächsische Produkte und Dienstleistungen sind den SaxMEDiCARD Portalbetreibern nicht bekannt. Für diesbezügliche Informationen stehen wir zur Verfügung. Zusätzliche Gebrauchsmuster sind möglicherweise nicht im Test. Ansätze für Open Source oder Patienten - nahe Dienstleistungen existierten (Softwareaustausch per Eigenentwicklungen gemäß Beispielen in Österreich). Im T-City Projekt wurde 2006 (durch SaxMEDiCARD) eine Anwendung vorgestellt, die die Profile der Handys beim und durch den Arzt personalisiert. Diese Profilvorgaben sind durch IT-Unterstützung vorgegeben und werden durch den Arzt entsprechend dem Patientenprofil angepasst (OneKlick). Damit würde das Handy auch als "Diener" von Blinden, Sehschwachen oder auch Gehöhrlosen eingesetzt. Kombiniert werden dabei spezielle (Klingel-)Töne und der Schüttel- Mechanismuss (Vibrieren) der Handys. Nicht nur dieser Personenkreis wäre damit außerdem in der Lage ankommende Straßenbahnen "zu erkennen" oder sich beim Arzt automatisch im Warteraum eintragen zu lassen. Medikamenten- Einnahmen als auch die zeitliche Überwachung dieser sowie Sensoren z.B. für Diabetiker ließen sich so einbinden. In Kombination mit den vorgesehenen Verschlüsselungsmechanismen der eGk könnte das Handy auch derart in den Prozess eingebunden werden, dass selbst Röntgenbilder oder Arztbriefe sicher und ohne der Unterstützung von entfernten Servern beim Patienten (im Datenspeicher des Handys) verfügbar gemacht werden können (Kriterium der Ausfallsicherheit und sicheren Bertriebsweise des Gesamtsystems z.B. bei Stromausfall). Aus unserer Sicht wird die Rolle des Handys im Prozess nach wie vor unterschätzt und nicht oder zu wenig in die Innovationsentwicklung für neue Märkte, Produkte und Dienstleistungen eingebunden. Hinweis: Dieses Portal ist nur temporär online! [1] Heise.de >> Handys ...die Talenteschmieden! (Beitrag vom 09.12.2008) Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. Dezember 2008 )
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Mittwoch, 21. Mai 2008 |
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1. Warum wurden zahlreiche Testregionen zugelassen? Das grundsätzliche Betriebskonzept blieb doch gleich. Nur verschiedene Betriebskonzepte hätten Akzeptanz- und Wirtschaftlichkeitsaspekte bestätigt, verworfen oder optimiert. In Sachsen lag ein solcher erweiterter Betriebsvorschlag vor. Weder Tests mit USB-Sticks noch Tests mit Handys sind so offiziell analysiert worden.
2. Was wäre bei Verlust des USB-Sticks (oder anderer einsetzbarer Speichermöglichkeiten) mit den persönlichen Daten? Hierzu gab es einen Verfahrensvorschlag (s. Link unten) zum Einsatz mit Sicherstellung dieser Bertriebsweise. Das Verfahren gilt für den Einsatz beliebiger Speichermedien.
3, Was wäre unbedingt zu testen gewesen?Der Einsatz des Handys als Datenspeicher, weil es das eigentliche Terminal (Tastatur + Bildschirm) bzw. Inferface enthält. Die Sicherheit der Daten lässt sich analog dem erforderlichen Einsatzfall ausreichend sichern. Das Handy kommt nach der derzeitigen Prozessauslegung als ideales und verfügbares Interface zur Bedienung, Information sowie zum Austausch und der Speicherung von Daten nicht und auch nicht alternativ zum Einsatz.. Deshalb müssen allein stehende Geräte und Interface extra vorgehalten werden. Genau diese Terminalvorhaltung (z.B. in Praxen, Apotheken oder bei Gemeindeschwestern) macht das Gesamtsystem gegenüber dem Einsatzfall mit Handy teurer und für zukünftige Einsatzfälle [2] [3] extrem unflexibel. Allgemeine Empfehlung: Sofortige Einbindung von Alternativen zur eGK!
Aufgrund fortlaufender Berichte zur Elektronischen Gesundheitskarte wird das Portal temporär wieder Online-geschaltet. Oben genannte Punkte und die Inhalte spiegeln im ausgewählten Überblick die Entwicklung im Prozess eGK in der Bundesrepublik und Sachsen sowie die eigenen Vorschläge, Verfahren und Produktansätze. Das Portal wurde nicht mehr weiterentwickelt. Es bleiben die Markenrechte an der Marke SAXMEDiCARD(r) sowie ein Hardwaredesign zum Einsatz im Gesundheitswesen. Informationen über info|@|saxmedicard(punkt)net
Rubriken Übersichten: NEWS bis Offline:
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. Mai 2008 )
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Freitag, 17. August 2007 |
Nachdem über die Sommerferien in einigen Testregionen die
10.000er-Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) begonnen
haben, wird jetzt das Tempo forciert. In einem Pressegespräch hat der
für die eGK zuständige Staatssekretär Klaus Theo Schröder bekannt
gegeben, dass nach Ansicht des Bundesgesundheitsministeriums keine
100.000er Test mehr notwendig seien. Aus den 10.000er-Test habe man
sehr gute Zwischenergebnisse erhalten. Daher sei man davon überzeugt,
dass direkt mit dem Rollout beziehungsweise der industriellen
Massenproduktion der Komponenten begonnen werden kann, die die
endgültige Zulassung durch die Projektgesellschaft gematik bekommen
haben. Weil die Technik weitgehend stabil funktioniere, seien für die
Kartenlesegeräte keine 100.000er Tests nötig. Auf diese Weise könne der
allgemeine Rollout der Komponenten im zweiten Quartal 2008 erfolgen und
die eGK wesentlich früher als geplant eingeführt werden.
weiter unter der Quelle: Heise.de
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