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Netzwerk SaxMEDiCARD.net der Gesundheitswirtschaft
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Freitag, 23. September 2011 |
Die SaxMEDiCARD ist eine angemeldete Marke von RED_i_POINT.
Den Versuch über TOP DOWN etwas zu erreichen, scheiterte in Sachsen: http://saxmedicard.gesundheitskunde.de Ein Marketingkonzept wurde entgegen der Wettbewerbsbestimmungen aus dem Rennen genommen sowie damit die Beurteilung des Wettbewerbssausrichters durch das Wirtschaftsinstitut Halle falsch ausgelegt.
TOP DOWN kann klappen, wenn das Verständnis für Innovationsprozesse in der jeweiligen Region bei den Entscheidungsträgern ausgeprägt ist. Falls es zu falschen Förderungen kommt, verzerrt es das Vorhaben wiederum.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Britischer-Gesundheitsdienst-kippt-milliardenschweres-IT-Projekt-1349236.html
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Samstag, 6. August 2011 |
Mit Meldung vom 8. August 2011: HANDY ALS LESEGERÄT FÜR DEN PERSONALAUSWEIS http://www.heise.de/newsticker/meldung/Handy-als-Personalausweis-Lesegeraet-1319173.html
wird die vorhergesagte Entwicklung abermals bestätigt.
Fazit: Deutsche Förderungen und Förderlandschaften zerstören im großen Umfeld auch marktfähigere Technologien und Effizienzbetrachtungen.
Im Gesundheitssystem besteht ein weitaus höherer Bedarf zur Regelung und Steuerung der Effizienz. Die Einführung der eGK in der Form ist und bleibt - gerade mit Hinblick ePass - ein Rückschritt.
Kaum ein Jugendlicher wird sein Handy vergessen, muss er doch nun neben dem ePass auch seine eGK einstecken. Der eingeschlagene Nutzungsweg der eGK ist weder modern, noch praktikabel oder zukunfts- trächtig. Das Betriebsmodell der eGK wird schmalgradig und eingeengt bleiben. Parallel- oder Alternativtechnologien versagen aufgrund der Zwangseinsetzung der eGK auch zukünftig. Leistungsfähige Modelle zur Betriebsführung in der Gesundheitswirtschaft können sich nicht durchsetzten. Insbesondere bei Betrachtung in Richtung "Offener Modelle" zur Softwareerstellung und damit transparenten Verarbeitung von sensiblen Kundendaten, können keine Community- Businessmodelle eine Entstehung finden >> ein gravierender Nachteil bei weiteren Technologiefolgen.
Einzig dezentrale Daten- und Datenhaltungsmodelle bieten nicht nur eine höhere Sicherheit, sondern ein flexiblere Form der Bewirtschaftung der Gesundheitsdaten. Erst bei weiterer Betrachtung des Handys als persönlicher Diener und Assistent durch innovative Betriebssysteme und Applikationen/Apps wird der entscheidende Vorteil wirksam. MIt Einführung der eGK wird der Vorteil für geraume lange Zeit nicht ausgespielt und Businessmodelle in der Gesundheitswirtschaft versagen wie bereits oben dargestellt.
M.Lehmann / Projektleiter Sachsen, SaxMEDiCARD(r)
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 6. August 2011 )
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Mittwoch, 20. Januar 2010 |
eGK vesus ePAZur Rettung der eGK Die Fehlentwicklung zur eGK wird auf politischer Ebene immer noch weiter vollzogen. So gibt es weiter keine verantwortungsvolle, offene und klare Positionierung der Projektleiter in Sachsen (und Thüringen) im Prozess. Ebenso gibt es keine Übersichten zu den Finanzierungen der durch Gesundheitskassenmitglieder subventionierten Fehlentwicklung. Die vormals in anderen Technologiezweigen sehr geschätze Technologiefolgenabschätzung erfolgt wieder nicht im Zusammenhang. Ein diesbezügliches Angebot an die AOKplus bzw. dem zuständigen Projektbüro wurde in 2009 abgeleht. Die Subventionierung der Fehlentwicklung hält demnach weiter an. Der "Mut" in Richtung echter Innovationen ist in dem Sektor ungebrochen.
Anbei unten zwei Artikel zur Suche der Businessentwicklung für Chipkarten - gestützte Prozesse. Der SaxMEDiCARD Redakteur geht davon aus, das der ePA vollständig und vollumfänglich die eGK ersetzen kann, muss und soll. Die Praxisgebühr mit dem Hintergrund des ePA in die Diskussion zu führen ist genauso wenig nachvollziebar, wie nicht ausreichend .....das Modell Handy (wie NFC >> Orten, Retten, Navigieren, Applizieren, Bezahlen)) und ....die eID Funktionalität abschätzend und grundlegend zu betrachten. Insbesondere
Elektronische Gesundheitskarte mit Bezahlfunktion?17.01.2010, Auszug aus Heise.de
Die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK)
soll möglicherweise mit einer Bezahlfunktion ausgestattet werden.
Gedacht ist an ein Abbuchungsverfahren mit der eGK, damit die
Praxisgebühr beim Arztbesuch bargeldlos beglichen werden kann. Dies
geht aus einem Gespräch hervor, das die Rheinische Post mit Gesundheitsminister Philip Rösler geführt hat.
Nach dem Wegfall des elektronischen Rezepts auf der Gesundheitskarte
und der bevorzugten Einführung des elektronischen Arztbriefes wird im
Gesundheitsministerium offenbar nach neuen Einsatzmöglichkeiten für die
Karte gesucht. Eine Möglichkeit soll ein automatisches elektronisches
Einzugsverfahren für die quartalsweise fällige Praxisgebühr sein. Dabei
kann die Karte selbst wie eine Geldkarte mit der Gebührensumme
aufgeladen werden. Alternativ ist denkbar, die Gebühr an einem
Geldautomaten zu entrichten und eine elektronische Quittung auf die
Gesundheitskarte zu schreiben. Nach einem Bericht
der Rheinischen Post soll vor allem vermieden werden, dass kranke
Menschen vor der Behandlung in der Praxis erst einmal zum Geldautomaten
geschickt werden http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-mit-Bezahlfunktion-906362.html.
mit eGK und ePA bezahlen? >> Argument Technologiefolgenabschätzung vesus Wirtschaftsentwicklung
Der ePA ist tot, es lebe der "neue Personalausweis"
20.01.2010, Auszug aus Heise.de zum elektronischen Personalausweis mit den Applikations: Authentifizieren, Bezahlen
"Die eID-Funktion werde dem Bürger "mehr Souveränität über seine Daten im Ausweis verschaffen, als das bisher der Fall ist". So könne man jeweils im Einzelnen entscheiden, welche Daten man bei einer Transaktion im Internet übermittelt und "man weiß zugleich, an wen man seine Daten übermittelt". Denn Webshops und Dienstleistern wird der Zugriff auf die eID-Daten nur mit einem Berechtigungszertifikat möglich sein, das sie bei der beim Bundesverwaltungsamt in Köln angesiedelten Vergabestelle (VfB) beantragen und dabei ein berechtigtes Interesse für das Auslesen personenbezogener Daten aus dem Personalausweis nachweisen müssen. Aufgrund dieses Verfahrens hat der Netzbürger die Gewähr, "dieses Unternehmen gibt es in der wirklichen Welt und es ist berechtigt, mit diesen Daten zu arbeiten", erklärte Beus. "Wir werden Vertragsbeziehungen und Geschäftsbeziehungen haben, die von mehr Vertrauen getragen sind, als wir es heute haben."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-ePA-ist-tot-es-lebe-der-neue-Personalausweis-908287.html Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 20. Januar 2010 )
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Samstag, 22. August 2009 |
Offizielle Stellungnahme des SaxMED_i_CARD Projektbüro Sachsen
Dresden, 22.August 2009
Mit der Einführung des ePA und der Signaturmöglichkeit wird der momentan bestehende Chipkarten Prozess der eGK nicht mehr benötigt. Es besteht eine Fehlentwicklung!
 kommentierte Referenzlinks heise.de
[1] keine Ökonomie +14Mrd [2] Verzicht-auf-Rollout [3] Zensur der KV [4] elektronische Personalausweis kommt und ist sicher
Zusammenfassung und Handlungsempfehlung
nach [1] "Eine echte Testung dezentraler Speichermedien könne auf Basis der aktuellen Konzepte nicht empfohlen werden, heißt es in dem Gutachten."
die entscheidenden Worte: "auf Basis aktuellen Konzepte"
nach [2] Der Regierungsberater der Bundesregierung Prof. Wasem fordert den Verzicht auf den Rollout
nach [3]
"Wie politisch ist die Gesundheitskarte und warum wird die im Artikel genannte Anzeige nicht geschalten." Forderung: Die Meinungsfreiheit und die Organisationsform Körperschaft des öffentlichen Rechts verpflichtet diese Anzeige zu schalten. Gerade weil es keine Minimaldarstellungen sind und es um Grundsätzlichkeiten im Markt mit enormen Auswirkungen auf die Gesellschaft geht, stellt dies ein Zensur dar. Der Präsident muss sich der Verantwortung stellen.
nach [4]
Der Bürger wird zukünftig über den ePA unterschreiben, Bestellungen auslösen oder gar Geld überweisen. Somit sind gleichgeartete Prozesse, wie eRezept, Gesundheitsakte und Signatur genauso sicher mittels ePA abbildbar. Die Einführung der eGK ist ein Parallelprozess, der in der von Anfang an vorgesehen Form (Konzept gemäß [2]) werder transparent erklärbar noch technologisch sinnvoll oder ökonomisch ist. Mit der Einführung des ePA können Signaturprozesse sogar internationalisiert werden. Nationale Lösungen oder gar Parallellösungen erweitern diesen Prozess nicht.
Fazit / Auswertung: 1. das eine bestehende (GEMATIK-)Konzept ist zu erweitern, wird erweitert 2. SIM basierte Prozesse haben in der bisherigen Form nicht die erwartete Flexibilität und Ökonomie 3. generell fehlen Terminal-basierte Lösungen (Handy als Terminal, siehe auch zugelassene Cryptocard für Slots) >> Effizienzsteigerung durch äußerst modifizierbare und sichere Prozessgestaltung, insbesondere bei neuen Prozessen
Abschreibung: Echte eigene Lösungen bieten nur die vorgesehenen, bisherigen "Zwitterlösungen": Handy, Stick Ärztekammern sollten auf diese Prozesse setzen oder zumindest diese gezielt forcieren. Ein Konzept eines Zwitter-USB-STICK kann das Projekt "SaxMEDiCARD" (Technologiestudie: nur auf Anfrage in der Testregion) vorzeigen.
An einer Beteiligung an einer weiteren Studie und einer alternativen Lösung dazu wird momentan in der Region Sachsen gearbeitet. Eine Mitwirkung ist willkommen. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an das Projektbüro.
Mario Lehmann Projektleiter SaxMED_i_CARD Dresden |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. August 2009 )
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Sonntag, 9. November 2008 |
 Die flächendeckende Einführung der eGK in Sachsen wird gemäß aktuellen Meldungen in das Jahr 2009 oder 2010 verschoben. Dabei entwickelte sächsische Produkte und Dienstleistungen sind den SaxMEDiCARD Portalbetreibern nicht bekannt. Für diesbezügliche Informationen stehen wir zur Verfügung. Zusätzliche Gebrauchsmuster sind möglicherweise nicht im Test. Ansätze für Open Source oder Patienten - nahe Dienstleistungen existierten (Softwareaustausch per Eigenentwicklungen gemäß Beispielen in Österreich). Im T-City Projekt wurde 2006 (durch SaxMEDiCARD) eine Anwendung vorgestellt, die die Profile der Handys beim und durch den Arzt personalisiert. Diese Profilvorgaben sind durch IT-Unterstützung vorgegeben und werden durch den Arzt entsprechend dem Patientenprofil angepasst (OneKlick). Damit würde das Handy auch als "Diener" von Blinden, Sehschwachen oder auch Gehöhrlosen eingesetzt. Kombiniert werden dabei spezielle (Klingel-)Töne und der Schüttel- Mechanismuss (Vibrieren) der Handys. Nicht nur dieser Personenkreis wäre damit außerdem in der Lage ankommende Straßenbahnen "zu erkennen" oder sich beim Arzt automatisch im Warteraum eintragen zu lassen. Medikamenten- Einnahmen als auch die zeitliche Überwachung dieser sowie Sensoren z.B. für Diabetiker ließen sich so einbinden. In Kombination mit den vorgesehenen Verschlüsselungsmechanismen der eGk könnte das Handy auch derart in den Prozess eingebunden werden, dass selbst Röntgenbilder oder Arztbriefe sicher und ohne der Unterstützung von entfernten Servern beim Patienten (im Datenspeicher des Handys) verfügbar gemacht werden können (Kriterium der Ausfallsicherheit und sicheren Bertriebsweise des Gesamtsystems z.B. bei Stromausfall). Aus unserer Sicht wird die Rolle des Handys im Prozess nach wie vor unterschätzt und nicht oder zu wenig in die Innovationsentwicklung für neue Märkte, Produkte und Dienstleistungen eingebunden. Hinweis: Dieses Portal ist nur temporär online! [1] Heise.de >> Handys ...die Talenteschmieden! (Beitrag vom 09.12.2008) Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. Dezember 2008 )
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