eGK vesus ePAZur Rettung der eGK Die Fehlentwicklung zur eGK wird auf politischer Ebene immer noch weiter vollzogen. So gibt es weiter keine verantwortungsvolle, offene und klare Positionierung der Projektleiter in Sachsen (und Thüringen) im Prozess. Ebenso gibt es keine Übersichten zu den Finanzierungen der durch Gesundheitskassenmitglieder subventionierten Fehlentwicklung. Die vormals in anderen Technologiezweigen sehr geschätze Technologiefolgenabschätzung erfolgt wieder nicht im Zusammenhang. Ein diesbezügliches Angebot an die AOKplus bzw. dem zuständigen Projektbüro wurde in 2009 abgeleht. Die Subventionierung der Fehlentwicklung hält demnach weiter an. Der "Mut" in Richtung echter Innovationen ist in dem Sektor ungebrochen.
Anbei unten zwei Artikel zur Suche der Businessentwicklung für Chipkarten - gestützte Prozesse. Der SaxMEDiCARD Redakteur geht davon aus, das der ePA vollständig und vollumfänglich die eGK ersetzen kann, muss und soll. Die Praxisgebühr mit dem Hintergrund des ePA in die Diskussion zu führen ist genauso wenig nachvollziebar, wie nicht ausreichend .....das Modell Handy (wie NFC >> Orten, Retten, Navigieren, Applizieren, Bezahlen)) und ....die eID Funktionalität abschätzend und grundlegend zu betrachten. Insbesondere
Elektronische Gesundheitskarte mit Bezahlfunktion?17.01.2010, Auszug aus Heise.de
Die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK)
soll möglicherweise mit einer Bezahlfunktion ausgestattet werden.
Gedacht ist an ein Abbuchungsverfahren mit der eGK, damit die
Praxisgebühr beim Arztbesuch bargeldlos beglichen werden kann. Dies
geht aus einem Gespräch hervor, das die Rheinische Post mit Gesundheitsminister Philip Rösler geführt hat.
Nach dem Wegfall des elektronischen Rezepts auf der Gesundheitskarte
und der bevorzugten Einführung des elektronischen Arztbriefes wird im
Gesundheitsministerium offenbar nach neuen Einsatzmöglichkeiten für die
Karte gesucht. Eine Möglichkeit soll ein automatisches elektronisches
Einzugsverfahren für die quartalsweise fällige Praxisgebühr sein. Dabei
kann die Karte selbst wie eine Geldkarte mit der Gebührensumme
aufgeladen werden. Alternativ ist denkbar, die Gebühr an einem
Geldautomaten zu entrichten und eine elektronische Quittung auf die
Gesundheitskarte zu schreiben. Nach einem Bericht
der Rheinischen Post soll vor allem vermieden werden, dass kranke
Menschen vor der Behandlung in der Praxis erst einmal zum Geldautomaten
geschickt werden http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-mit-Bezahlfunktion-906362.html.
mit eGK und ePA bezahlen? >> Argument Technologiefolgenabschätzung vesus Wirtschaftsentwicklung
Der ePA ist tot, es lebe der "neue Personalausweis"
20.01.2010, Auszug aus Heise.de zum elektronischen Personalausweis mit den Applikations: Authentifizieren, Bezahlen
"Die eID-Funktion werde dem Bürger "mehr Souveränität über seine Daten im Ausweis verschaffen, als das bisher der Fall ist". So könne man jeweils im Einzelnen entscheiden, welche Daten man bei einer Transaktion im Internet übermittelt und "man weiß zugleich, an wen man seine Daten übermittelt". Denn Webshops und Dienstleistern wird der Zugriff auf die eID-Daten nur mit einem Berechtigungszertifikat möglich sein, das sie bei der beim Bundesverwaltungsamt in Köln angesiedelten Vergabestelle (VfB) beantragen und dabei ein berechtigtes Interesse für das Auslesen personenbezogener Daten aus dem Personalausweis nachweisen müssen. Aufgrund dieses Verfahrens hat der Netzbürger die Gewähr, "dieses Unternehmen gibt es in der wirklichen Welt und es ist berechtigt, mit diesen Daten zu arbeiten", erklärte Beus. "Wir werden Vertragsbeziehungen und Geschäftsbeziehungen haben, die von mehr Vertrauen getragen sind, als wir es heute haben."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-ePA-ist-tot-es-lebe-der-neue-Personalausweis-908287.html
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