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Dienstag, 22. August 2006 |
"Hausärztliche Modellpraxis Sachsen" !
Das hier vorgestellte Konzept zur "Hausärztlichen Modellpraxis Sachsen" findet in Mecklenburg-Vorpommern guten Humus und wird seitens des BMBF gefördert. In Sachsen war ein solches Konzept bisher nicht diskutabel. Mögliche Ansprechpartner in dem Projekt: Sozialministerium Sachsen, AOK-Sachsen, Uni-Klinikum und Städtische Krankenhäuser, Privatkliniken
Das Projekt "Hausärztiche Modellpraxis Sachsen" sollte Prozess- und Telematikkonzepte testen und erweitern. Darin fällt genauso der Workflow um die derzeitige geführte Debatte der "Gemeindeschwester AGNES". Link: PDF-Datei: Hausärztliche Modellpraxis Sachsen.
In Sachsen wurden mit Einführung der eGK seitens des Projektbüros (Federführung AOK-Sachsen) zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte folgende Arbeitsplatz-schaffende Projekte nicht unterstützt: 1. Hausärztliche Modellpraxis Sachsen 2. 2 Verfahrensvorschläge (eRezept-ID + Vertrauen-bildendes und Betriebssystem) 3. Modellanbindung Mobiltelefon an eGK (Mobilfunkkonzern signalisierte Breitschaft, wenn das Projektbüro die Grundlagen schafft) 4. Marketingmodell mit vorrangig sächsischem Produktkatalog "SaxMEDiCARD" für Hard-und Softwarebaugruppen und sonstigen Leistungsträgern und Erbringern
Die Marke SaxMED_i_CARD mit eingetragenes Warenzeichen von RED_i_POINT(r) - Mario Lehmann war vorbereitet. Ich bitte um Interessensbekundungen zur Durchsetzung der Wirtschaftsinteressen. Die AOK-Sachsen hat eindeutig und unmissverständlich als Projektführer kein Wirtschaftsinteresse daran bekundet (siehe www.pro-saxonia.de).
Zusatz vom 25.8.2006: Wo bleibt Sachsen? Mit was für einem Projektmanagement, wenn man nun nach Jahren verflogener Technologie- und Projektchance sich folgende Entwicklung anschaut: [1] KLINIK der ZUKUNFT (Quelle WiWo) Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. August 2006 )
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Sonntag, 30. Juli 2006 |
Das Handy entwickelt sich immer mehr zum persönlichen Assistenten und zum persönlichen Terminal:
Das Handy wird zum Bahn-Ticket
Auszug aus: GOLEM Deutsche Bahn schickt Ticket per MMS aufs Telefon
Das Handy wird ab 1. September 2006 zum Bahn-Ticket. Dann startet die Deutsche Bahn ihr neues Handy-Ticket. Der gewünschte Fahrschein wird per MMS auf das Handy übertragen und kann auch 10 Minuten vor der Abfahrt noch bestellt werden.
golem.de
Bereits ab dem 1. August 2006 können sich Besitzer internetfähiger Mobiltelefone für das Verfahren anmelden. Wer sich bereits für die Buchung von Online-Tickets angemeldet hat, muss nur seine Handynummer und eine persönlichen Kennziffer (PIN) nachtragen.
In keiner Testregion wird eine Technologiefolgeabschätzung "Handyterminal zum herkömmlichen Konzept der Datenaufbewahrung und Programmbedienung" vorgenommen.
Thesenartig wir postuliert: - Handyterminal = keimfreie Bedienphilosophie >> jeder sein eigenes Terminal - Handyterminal = Vollfunktion bei mobilen Einheiten >> Gemeindeschwestern - Handy = erweiterte Speichermöglichkeiten und Programmversionen (zukünftig kaum Platzmagel >> Bsp. Röntgenbilder oder Zusatzprogramme) - Handy = effizient durch kommende NFC (Nahfeldkommunikation) auslesbar und ortbar >> Gesundheitsdaten wirklich verfügbar! - Handy = Automatikfunktionen wie bei/mit 1. Herzsensor oder sonstigen 2. Vitalfunktionen
Fazit: Das Handy setzt sich gesellschaftlich immer breiter und akzeptierter durch. In einer Variante sollte das Handy als "Daten- und Programmtresor" berücksichtigt werden.
Andere, wie abgesetzte (stationäre) Terminalphilosohpien sind teuer. Die Flexibilität beibt dabei zurück. Der Innovationsgrad verflacht.
Weitere, bereits gesellschaftlich installierte Bespiele für akzeptierte Handynutzung:
- M-Park >> Bezahlen der Parkgebühr vom Handy aus, Bezahlen des ÖPNV- Ticket von Handy aus
- Navigation >> zukünftige Navigation von und zu beliebigen Orten vom Handy aus (>> Google)
- Fernbedienung >> Automation der Haus- und Heim- Funktionalität (das Handy als Universalfernbedienung für Fernseher, Videorekorder, Jalousien etc.)
- Blog-Funktionen zum Einsatz im gesellschaftliche Leben (wie, Videoblog)
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. Juli 2006 )
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Mittwoch, 12. Juli 2006 |
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Die Einführung der Gesundheitskarte lässt auf sich warten. Dennoch gibt es genügend Spielraum, um patizielle Lösungsansätze vorzubereiten. Anbei ein kleiner historischer Auszug.
Deutschland – eine Nation mit vielen
Best Agern.
Die Gesundheitswirtschaft boomt und
ist ein Milliarden-Markt, wo moderne Kommunikation und neue Dienstleistungen
erst entwickelt werden.
Viele ältere oder gar behinderte
Menschen leben in den Städten. Man muss sich zurecht finden.
Wo befinde ich mich? Welche Arznei
muss ich wann nehmen? Akustisch informiert mich mein Handy und ich bestätige
sicherheitshalber die Einnahme.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. Juli 2006 )
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Dienstag, 13. Juni 2006 |
"Die Gesundheitswirtschaft ist ein boomender und millardenschwerer Markt ":
so titelte eine Marktstudie und das Marketingmodell unter www.pro-saxonia.de. Insbesondere werden hier sächsische Chancen um Hemmnisse von Denkmodellen am Beispiel aufgezeigt. Die Strategie des Wartens auf Vorgaben der GEMATIK wird von dem sächsischen Projektbüro weiter verfolgt.
Anfragen nach sächischen Produkten kann nicht entsprochen werden, weil
interessierte sächsische Unternehmen nicht in Informationsprozesse
einbezogen wurden. Die Unternehmen konnten keine Ideen entwickeln oder einen Entwicklungsprozess anstreben. Es fehlt die Innovationsbörse, es fehlt Mut zu Neuem und es fehlt die Akzeptanz zur Kritik. Viele Randthemen werden bei der Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) mit berührt. Insofern geht es nicht allein um diesen Prozess. Es geht um den Aufbau eines Wachstumskerns, es geht um Spezialisierung und Politik.
Rein wirtschaftlich betrachtet liegt jedoch die Chance für eine
regionale Wirtschaftsentwicklung in einem offen-innovativen
Projektmanagement, des Wissensmanagementes (incl. Informationspolitik) und
der Suche nach neuen innovativen Produkten, Dienstleistungen und
Prozessen.
Es gibt eine Vielzahl von KMU's aber auch selbständige Ingenieure in
Sachsen. Gerade von diesen und eben nicht nur von Ärzten oder
Hochschulen wäre das Projekt eine Chance zur Profilierung gewesen.
Nachfolgend interessant: Nicht der Marktführer AOK-Sachsen (Federführung "Prozess Einführung der eGK in Sachsen) gab eine Studie zum "Jobmotor Gesundheitswesen" in Auftrag und diskutiert offen darüber, sondern die Techniker Krankenkasse. (Veranstaltung: Landesfachtagung "Jobmotor Gesundheitswesen")
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. Juni 2006 )
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Montag, 12. Juni 2006 |
Verzögerungen bei elektronischer Gesundheitskarte vorteilhaft?
Nach aktueller Erhebung besitzt jeder Deutsche ein Handy. Eine Anzeige für Daten und auch die Aufnahme von Notfalldaten wäre also im Handy integriert (Vodafone Modellprojekt). Zusätzliche Terminals in Krankenhäusern oder in Praxen könnten größtenteils entfallen. Das Handy - der Universaldiener der Zukunft spielt seine schnurlosen Vorteile voll aus. Hygienisch bedienbar und mit neuester Technologie aller 2 Jahre aktualisiert: das Handy. Diese Technologiefolge mit diesen Chancen müssten herkömmliche Ansätze und Bewirtschaftungsszenarios über Großterminals erst einmal hervorbringen. Endlich wäre man auch in der Lage, z.B. bei Unfällen die Notfalldaten wirklich zu finden oder auszulesen. Mit der Gesundheitskarte nicht möglich - mit Handy schon. Das Handy ist, im Gegensatz zu einer Geld- oder Ausweistasche, leicht lokalisierbar. Technolgien zu RFID und Galileo machen es technologieübergreifend möglich. Ähnlich wie die Applikation-Card ist außerdem der Speicher im Handy dynamisch verwaltbar. Ressourcenprobleme und damit Akzeptanz- oder Skalierungsprobleme würden entfallen - die Anwendung ist eine schöne Studie zur Technologiefolge- und Kostenabschätzung bei laufender Globalisierung. Anzunehmen, dass andere Länder mittelfristig auf ein anderes Konzept - "das Handy-Terminalkonzept" setzen.Vielleicht sollte man von staatlicher Seite über einen allgemeinen und einheitlichen "öffentlich zugänglichen und persönlichen Speicherbereich" nachdenken. Hier können alle staatlichen und behördlichen Informationen abgelegt sein. Hierzu zählen beispielsweise Spreicherbereiche in Handys oder auch KFZ's(!).
Um einen effizienten Umgang mit Daten zu "höherer Kommunikation" zu erreichen, Bedarf es nicht nur der Regulierung der Bandbreiten oder Kundenzugänge (wie bei herkömmlichen Telekommunikationsunternehmen), sondern einer Regulierung der "Öffentlichen Dienste".
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Studie: Jeder Deutsche hat ein Handy
Mobilfunkdurchdringung rechnerisch bei 100 Prozent
In Deutschland besitzt mittlerweile jeder - vom Baby bis zum Greis - ein
Handy. Dies gilt zumindest, wenn man die Zahl der aktiven Mobilfunkverträge mit
der Bevölkerungszahl abgleicht.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Juni 2006 )
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