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Montag, 20. März 2006 |
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Noch ist sie gar nicht eingeführt, und schon ist sie im Museum: Eine Sonderausstellung zur Gesundheitskarte bietet zur Zeit das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn. Am Eingang erhalten die Besucher gegen ein Pfand eine "echte" Gesundheitskarte, mit der sie in einem Demonstrationssystem alle relevanten Schritte nachvollziehen können: In einer Arztpraxis bedienen sie den Chipkartenleser und erstellen ein elektronisches Rezept, am Patiententerminal können sie die auf der Gesundheitskarte gespeicherten Daten und die verordneten Medikamente einsehen.
In der Apotheke lösen sie dann ihr E-Rezept ein. Die Ausstellung läuft noch bis 2. April 2006 und kann innerhalb der Dauerausstellung des HNF besucht werden. Quelle: arztonline, 20.03.2006 und www.hnf.de, Foto: HNF Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 20. März 2006 )
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Mittwoch, 15. März 2006 |
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Auf der weltweit größten Computermesse CeBIT fand am 11. März im Forum Public Sector der Gesundheitstag statt. Hierbei geht es insbesondere um den Einsatz von Informationstechnologie (IT) im Gesundheitswesen. Staatsekretär Dr. Klaus Theo Schröder (Bundesgesundheitsministerium), Senatorin Karin Röpke (Freien Hansestadt Bremen), die Staatssekretärin Dr. Christine Hawighorst (Niedersachsen) und die Staatssekretäre Dr. Albert Hauser (Sachsen) und Dr. Hellmuth Körner (Schleswig-Holstein) diskutierten mit dem interessierten Publikum die Möglichkeit des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen und deren Vorteile.
In seiner Rede sagte Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder: "Der Gesundheitstag auf der CeBIT ist mittlerweile eine feste Größe, nicht nur für Insider, sondern auch für die Öffentlichkeit geworden. Die Menschen interessieren sich für die hier ausgestellten Lösungen, mit denen Praxen, Apotheken, Kliniken und Krankenkassen künftig stärker vernetzt arbeiten können. Das elektronische Bindeglied zur Vernetzung der unterschiedlichen Träger wird die elektronische Gesundheitskarte sein."
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 19. März 2006 )
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Montag, 13. März 2006 |
Die ab diesem Jahr geplante Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird sich nach Auffassung eines Krankenkassenchefs noch erheblich hinziehen. "Vor 2008 werden wir die Versicherten flächendeckend nicht versorgen können", sagte der Vorstandschef der Deutschen Betriebskrankenkasse (BKK), Ralf Sjuts, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur DPA in Wolfsburg. "Offiziell kommt die Testkarte in den Testregionen dieses Jahr." Von Juni an solle es in den ersten der Gebiete losgehen. "Aber ich glaube das nicht. Da wird noch mehr Zeit ins Land gehen." Foto: Ralf Sjuts, pressegalerien.de Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. März 2006 )
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Donnerstag, 9. März 2006 |
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Die elektronische Gesundheitskarte im Trierer Modellprojekt ist nach Einschätzung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wegweisend für das bundesweite Projekt. Ziele der geplanten Karte seien in Trier bereits regional verwirklicht. So seien verschiedene Sektoren des Gesundheitssystems miteinander elektronisch verbunden worden, sagte Schmidt am Mittwoch bei einem Besuch im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier. "Wir stehen am Anfang einer großen Entwicklung", sagte Schmidt. Nach Angaben der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Malu Dreyer nehmen derzeit mehr als 730 Patienten, 45 Praxen und 2 Krankenhäuser an dem Trierer Projekt teil. Foto: Schmidt und Dreyer, rlp Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 9. März 2006 )
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Mittwoch, 8. März 2006 |
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Rund 1,4 Milliarden Euro sollte die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nach einer ursprünglichen Schätzung des Gesundheitsministeriums kosten. Der ITK-Branchenverband Bitkom und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) rechneten noch letztes Jahr mit Einführungskosten um die 1,7 Milliarden Euro. Dem stünden allein im ersten Jahr Einsparungen von 150 Millionen Euro gegenüber, bei voller Nutzung ihrer Möglichkeiten sogar bis zu einer Milliarde jährlich. Inzwischen mehren sich jedoch die Stimmen, dass die Kosten sich weit über die Summe der ursprünglichen Schätzung bewegen könnten. Vor einigen Monaten wurde das Beratungshaus Booz-Allen Hamilton mit der Erstellung einer Studie über die voraussichtlichen Kosten und den Nutzen der Gesundheitskarte beauftragt. Die Studie soll im Frühsommer dem Gesundheitsministerium vorliegen. In der Zwischenzeit darf munter weiter spekuliert und debattiert werden. Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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