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Freitag, 3. Februar 2006 |
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Die an der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beteiligten Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen haben sich darauf verständigt, wie viel Geld Arztpraxen, Apotheker und Krankenhäuser erhalten sollen, die an den so genannten 10.000er Tests der elektronischen Gesundheitskarte teilnehmen. Die Leistungserbringer erhalten danach eine einmalige Pauschale, mit denen sie Komponenten wie Kartenterminal und den so genannten Konnektor für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur anschaffen können. Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. Februar 2006 )
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Mittwoch, 1. Februar 2006 |
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Bericht der ÄrzteZeitung über 1.700 oder 10.000 Euro Entgelt der Ärzte für E-Karten-Test mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in den Testregionen gibt es noch viele offene Fragen, schreibt die Ärzte Zeitung im heutigen Artikel: - heute will die Betreibergesellschaft GEMATIK über Vergütungsszenario entscheiden und Handlungskompetenz beweisen - die teilnehmenden Ärzte brauchen neue Terminals, Datenanschlüsse, Software, Schulungen u.a. - neue Gesamtkosten-(Nutzen-)Analyse wird erst Mitte 2006 fertig sein Quelle: Ärzte Zeitung, 01.02.2006 Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Februar 2006 )
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Dienstag, 31. Januar 2006 |
 | Die Veranstaltung am 30.01.2006 der CDU Sachsen im Dresdner Flughafen-Terminal zeigte die große Bedeutung des Projektes für den Freistaat Sachsen und für den weiteren Aufbau einer leistungsfähigen Gesundheits-Telematik und -Infrastruktur. Audiomittschnitte werden alsbald verfügbar sein. Internetlink [1] | Weitere Akteure in Sachsen bzgl. Entwicklung der Gesundheitswirtschaft: - REGION Leipzig: www.gesundheit-sachsen.de
- Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der
Region Leipzig e.V. - Oberlausitz: www.itnet-ol.org
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Februar 2006 )
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Freitag, 27. Januar 2006 |
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Kostensteigerungen bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte könnten sich in den kommenden Jahren zu einer Belastung für die gesetzlichen Krankenkassen entwickeln - meldet die Financial Times Deutschland (FTD) und weiter: Nach Schätzung des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV) werden die Kosten für die Ausgabe der 80 Millionen Karten und den Aufbau der Infrastruktur bei 4 Mrd. Euro liegen. Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. Januar 2006 )
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Dienstag, 17. Januar 2006 |
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Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte kommt Schritt für Schritt voran. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt benannte die Testregionen in acht Bundesländern, in denen die neue Karte zuerst ausgegeben werden soll.

 Demnach sollen Versicherte etwa ab April 2006 in - Bochum-Essen - Bremen - Flensburg - Heilbronn - Ingolstadt, - Löbau-Zittau - Trier und - Wolfsburg die ersten Erfahrungen mit dem so genannten elektronischen Rezept machen. Nach Problemen und Verzögerungen hatte die Gesellschaft "Gematik" Mitte Dezember 2005 die ersten Labortests begonnen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Januar 2006 )
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