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Dienstag, 4. Oktober 2005 |
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Von der Hoffnung, daß am 1. Januar 2006 zahlreiche Versicherte mit der elektronischen Gesundheitskarte ausgestattet werden, ist nichts mehr übrig geblieten. "Am ersten Januar 2006 werden 50 Karten im Umlauf sein. Das sind die Karten der Bundesknappschaft", sagte Dr. Georg Greve, Erster Direktor der Bundesknappschaft, beim offiziellen Startschuß für das Pilotprojekt "prospeGKT" in Bottrop. Bei "prospeGKT" testet die Bundesknappschaft gemeinsam mit T-Systems und anderen Industrieunternehmen den Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Arztausweises. In Bottrop betreibt die Bundesknappschaft mit "prosper" eines ihrer drei integrierten Versorgungsnetze, die mit großem Erfolg arbeiten. Der Kasse gelang es nach eigenen Angaben, durch die strukturierte Zusammenarbeit in den Netzen die Ausgaben um zehn bis 15 Prozent zu senken. Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. Oktober 2005 )
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Dienstag, 20. September 2005 |
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Das Bundesgesundheitsministerium (BMGS) gibt den in der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte) zusammengeschlossenen Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens mit Weisungen die Richtung für die Testläufe zur elektronischen Gesundheitskarte vor. "Ein so wichtiges Projekt wie die elektronische Gesundheitskarte muss rasch nach vorne gebracht werden. Umso mehr bedaure ich, dass die Selbstverwaltung zurzeit die erforderlichen Beschlüsse nicht fassen kann, da sie sich untereinander blockiert" begründete Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt diesen Schritt. Sie kündigte an, "im Verordnungswege die notwendigen Festlegungen für die Durchführung der Testvorhaben sowie die Kriterien, nach denen sich Länder für Testvorhaben bewerben können", zu treffen. "Diese Festlegungen müssen von der gematik berücksichtigt werden", so die Gesundheitsministerin.
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Freitag, 16. September 2005 |
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Ärzte, Krankenkassen und das Sozialministerium in Baden-Württemberg haben die Verantwortlichen der Betriebsgesellschaft gematik aufgefordert, nun endlich den Kriterienkatalog für die Testregionen zur elektronischen Gesundheitskarte zu definieren und zu verabschieden. "Wir wollen für Baden-Württemberg die elektronische Gesundheitskarte in der Region Heilbronn testen. Die 16 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Baden-Württemberg stehen in den Startlöchern und haben alle nötigen Vorbereitungen getroffen. Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Donnerstag, 8. September 2005 |
Bei 800.000 AOK-Versicherten läuft Ende des Jahres die Krankenversichertenkarte aus. Die Versicherten haben dann bei der neuen Karte die Wahl zwischen der Bildkarte und der normalen Karte.
Die Bildkarte gibt es bei der AOK Baden-Württemberg schon seit 6 Jahren. Etwa 1,3 der 4 Millionen AOK-Versicherten haben bereits diese Karte. Auf der Rückseite befindet sich außerdem die Europäische Krankenversichertenkarte EHIC (European Health Insurance Card). Damit können Versicherte in allen EU-Ländern und in der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island Leistungen im Krankheitsfall in Anspruch nehmen.Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Dienstag, 30. August 2005 |
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Nicht nur der Bundestagswahlkampf befindet sich im Endspurt. Auch für die Modellregionen, in denen bald die elektronische Gesundheitskarte getestet werden soll, hat die heiße Phase eines Prozesses begonnen, der durchaus Ähnlichkeiten mit einem Wahlkampf hat. Die endgültige Größe der Testregionen wurde durch das Industrie-Konsortium bIT4health bereits definiert: - 100 000 Versicherte, - 130 Ärzte, - zwei Krankenhäuser, - eine Krankenkasse und - dreißig Apotheken.
Die Kriterien, die die Betreibergesellschaft für die Karte, die Gematik, nun noch festlegen wird, werden eher technischer und organisatorischer Natur sein: Die Arztpraxen müssen eine angemessene EDV-Ausrüstung haben. Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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