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Übersicht über die potentiellen Testregionen
Mittwoch, 15. Juni 2005

Die Entwicklung, Erprobung und Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist ein dynamischer und sehr komplexer Prozess, der für Aussenstehende nicht immer leicht zu durchschauen ist. Deshalb sind unseres Erachtens eine größtmögliche Transparenz und eine übersichtliche Darstellung über die Akteure, die Strukturen und die Zeitabläufe hilfreich.

In diesem Sinne haben wir für die Leser unserer Webseite eine Datei mit der Übersicht über die potentiellen Testregionen für die elektronische Gesundheitskarte erstellt, die hier heruntergeladen werden kann: Übersicht potentielle Testregionen

Und da immer wieder neue Akteure hinzukommen, anbei die Präsentation der Testregion Heilbronn:
Unter dem Motto "Gemeinsam erfolgreich !" haben Krankenkassen, Ärzte und Zahnärzte, Apotheker, Krankenhäuser, Psycho- und Physiotherapeuten sowie das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg für die Testregion Heilbronn den Hut in den Ring geworfen. Ziel ist es, die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) frühzeitig durch eine Testphase vorzubereiten und mit zu gestalten: 
Gesundheitskarte Baden-Württemberg 

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. Juni 2006 )
 
PD Dr. Markus Pasche zu Open Szenario
Freitag, 10. Juni 2005

Open- Source und offene  Standards im Bereich der Gesundheitskarte

von PD Dr. Markus Pasche WiWi Uni Jena

Ausgangspunkt der Stellungnahme waren Vorschläge unter www.gesundheitskunde.de  zur Einführung einer überregionalen Testregion unter Betrachtung von volkswirtschaftlichen Aspekten.

Inhalt:

  • Allgemeine Vor- und Nachteile des Open-Source Entwicklungsmodells
  • Open - Source und offene Standards - Wechselwirkungen
  • Gibt es spezifische Vorteile von OSS im Bereich der Gesundheitskarte?
  • Chancen für OSS im Bereich der Gesundheitskarte
  • OSS zur regionalen Wirtschaftsförderung

download PDF-Datei 

(Weiterverbreitung nur unter Angabe der Quellen: www.gesundheitskunde.de und PD Dr. Pasche WiWi Uni Jena) 

  Interessenten bitten wir um Weiterführung des Themas. Bitte sprechen Sie uns an.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. Juni 2006 )
 
Der Gläserne Mensch im Gesundheitssystem - was bringt uns die elektronische Gesundheitskarte?
Sonntag, 29. Mai 2005

01. Juni 2005, 19.00 Uhr, Deutsches Hygiene-Museum in Dresden

Podiumsdiskussion
Einführung: Dr. Achim Jannasch, Geschäftsführer ComCard GmbH
Es diskutieren:
Romain Seibt, Managementgesellschaft Gesundheitszentrum Löbau-Zittau gGmbH
Dipl.-Ing. Regina Rösler, Sächsisches Staatsministerium für Soziales
Andreas Schurig, Datenschutzbeauftragter des Freistaates Sachsen
Dr. Uwe Laurien, DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Köln
Ralf Schlautmann, AOK Sachsen, Abteilungsleiter Ärzte u. Apotheken
Moderation:
Stephan Koesling, Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.
Veranstaltungsreihe "Der Gläserne Mensch" in Kooperation mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.

Zu dieser Veranstaltung kann eine Datei mit der Übersicht über die potentiellen Testregionen für die elektronische Gesundheitskarte hier heruntergeladen werden: Übersicht potentielle Testregionen

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 31. Mai 2005 )
 
„1. Dresdner Gesundheitspolitisches Gespräch“
Dienstag, 24. Mai 2005

Am Mittwoch, dem 25. Mai 2005 von 16.00 - 18.00 Uhr findet in der Dreikönigskirche, Hauptstraße 23, 01097 Dresden das „1. Dresdner Gesundheitspolitisches Gespräch“

zum Thema "Medizinstudium Ja – Arztberuf Nein" statt. 

Veranstaltung in Kooperation mit dem BKK Landesverband Ost

Einführungsvortrag
Helma Orosz, MdL, Sächsische Staatsministerin für Soziales

anschließend Podiumsdiskussion mit

- Helma Orosz, MdL, Sächsische Staatsministerin für Soziales
- Dr. med. Thomas Fritz, Marburger Bund Sachsen
- Prof. Dr. Joachim Kugler, Lehrstuhl für Public Health an der TU Dresden
- Georg Spinner, Rambøll Management

Gesprächsleitung:
Peter Darmstadt, BKK-Landesverband Ost

Ein Zusammenfassung zum Gutachten zum „Ausstieg aus der kurativen ärztlichen Berufstätigkeit in Deutschland” von Rambøll Management kann hier heruntergeladen werden:Gutachten

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Mai 2005 )
weiter …
 
Gläserner Patient - das ist Panikmache
Donnerstag, 19. Mai 2005

Das Projekt "elektronische Gesundheitskarte" ist an einem heiklen Punkt, schreibt Philipp Grätzel von Grätz in der Ärzte Zeitung online. Die Entscheidungen über die technischen Details, die das Projektbüro gematik wolkig "aktive Qualitätssicherung" nennt und die es - bedauerlicherweise - erneut hinter verschlossenen Türen durchzieht, hat weitreichende Konsequenzen.

Es geht um den Mittelweg zwischen Datenschutz, Anwenderfreundlichkeit und Kosten. Grob gesagt: Mehr Datenschutz bedeutet weniger Anwenderfreundlichkeit - und umgekehrt.

Wer diese Entscheidungen treffen muß, hat eine undankbare Aufgabe. Der Grund: Die Forderungen von Politik und Ärzteschaft hinsichtlich Datenschutz, Zugriffskontrolle und Anwenderfreundlichkeit sind mittlerweile so hoch, daß sie nur noch enttäuscht werden können. Der einzige Ausweg ist die angestrebte schrittweise Realisierung der Funktionen der Karte. Nicht jedes denkbare Praxisszenario muß von Anfang an elektronisch abgebildet werden.

Der gesamte Artikel siehe: http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/05/19/090a0205.asp

Siehe hierzu auch den Hintergrundartrikel:
Vor der Einführung der E-Karte muß der Datenschutz geklärt werden
http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/05/19/090a0301.asp

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Mai 2005 )
 
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