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Freitag, 18. Mai 2007 |
Presseeinladung +
Fototermin (Quelle ARGE Gesundheitskarte Sachsen)
Die Einführung der elektronischen
Gesundheitskarte gilt weltweit als das größte Telematikprojekt im
Gesundheitswesen. Über vier Millionen gesetzlich und privat Versicherte sollen
im Freistaat Sachsen mit der neuen Chipkarte ausgestattet werden. Lange haben
Techniker und Organisatoren daran gearbeitet, dieses Ziel zu
erreichen.
Nunmehr ist ein Meilenstein in der
Entwicklung des Projektes erreicht. Die bisher an über 10.000 Versicherte
ausgegebenen Karten in der Testregion Löbau-Zittau werden in ihren Funktionen
erheblich erweitert.
Termin:
30. Mai 2007
Zeit:
10.00 Uhr (Ende gegen 12.00 Uhr)
Ort:
Kantine des
Klinikums des Landkreises Löbau-Zittau gGmbH,
Standort Ebersbach, Röntgenstraße 23, 02730
Ebersbach
Staatssekretär Rolf Schwanitz,
Rainer Striebel, Geschäftsführer der AOK Sachsen, und Gesundheitsministerin
Helma Orosz werden das Projekt darstellen. Anschließend besteht sowohl beim
Besuch einer Arztpraxis als auch beim Besuch des Testlabors die Möglichkeit für
Fotos.
P.S. Projektgruppe SaxMEDICARD: In Abhängigkeit gibt es auch eine Übersicht der Investitionsmittel sowie der daran beiteiligten sächsischen Unternehmen. Weiterführend kann über Verfahrensneuheiten und dem sächsischen Anteil gesprochen werden. Abschließend wird dargestellt, welche Anteile der Applikationen als s.g. freiwillige Anwendungen die Rentabilitätsgrenze öffnen und welche Clusterinitiative dazu vorgedacht wurde. Der zugehörige Strategieplan (incl. Übersicht Meilensteinplanung) zur Clusterinitiative kommt am ..
(bei Fragen von der HTW Kempten zur Vollständigkeit der Informationen stehen wir gern zur Verfügung)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. August 2007 )
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Dienstag, 10. April 2007 |
Der deutsche Verband der Trustcenterbetreiber, T7 e.V. hat heute die
Spezifikationen veröffentlicht, die die Grundlage für eine nachträglich
(online) auf eine Smartcard kopierte Signaturfunktion bilden. Ein
solches System ist vor allem für die kommende elektronische
Gesundheitskarte (eGK) wichtig. Nach Ausgabe
der Gesundheitskarte sollen Inhaber entscheiden können, ob sie die
Karte mit einer Signaturfunktion ausstatten lassen wollen. Bei der eGK
wird die Signaturfunktion vor allem bei künftigen elektronischen
Patientenakten benötigt. Entsprechend hat die Gematik als
Projektgesellschaft zur Einführung der eGK
eine ausgearbeitete Fassung der Spezifikationen erhalten und Verträge
mit den Trustcentern unterschrieben, die nachträglich eine
elektronische Signatur aufbringen können. Die Spezifikationen wurden
auf der Website von T7 veröffentlicht.
Quelle und Fortsetzung: Heise.de
Alternative Entwicklung parallel zur eGK: Gute Karten für elektronische Signatur: Geldkarte usw.
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Freitag, 2. März 2007 |
Quellenauszug aus: Tagesschau: Mittelstandsförderung >> Richtige Ziele, wenig Hoffnung
"Eigentlich müsste die Bundesregierung vor jedem Gesetz prüfen, ob es
einen Zusatzaufwand für uns bedeutet. Wenn zum Beispiel die
Krankenkassen häufiger gewechselt werden, bedeutet das viel Aufwand für
unsere Lohnbuchhaltung. Wenn jetzt tatsächlich ein Normenkontrollrat
dafür eingeführt wird, muss der auch die Kompetenz haben, ein Gesetz
wegen zu viel Bürokratie abzulehnen. Insgesamt muss sich die Politik
überlegen, ob sie den Mittelstand tatsächlich fördern will oder das nur
auf der Zunge führt."
Bemerkung: Verbraucherschutz = Wirtschaftsentwicklung = effektive Datenverarbeitungsstrukturen Warum werden immer neue elektronische Gesundheitskarten beim Wechsel der Krankenkasse ausgegeben, denn dies ist vorgesehen? >>Kosten >> Aufwand >> Bürokratie?
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Sonntag, 28. Januar 2007 |
Verzögerungen bei der elektronischen Gesundheitskarte
Die Ausgabe der ersten elektronischen Gesundheitskarte (eCard) in den
Testregionen Flensburg und Löbau-Zittau (Sachsen) geht deutlich
langsamer voran als erwartet, meldet das Nachrichtenm...
weiter unter der Quelle: Heise.de
Bemerkung: Die Problematik mit dem Verwaltungsaufwand für die Generierung der Passbilder wurde bereits vor geraumer Zeit umfassend beschrieben und ist somit nicht als unerwartet einzustufen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. Januar 2007 )
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Donnerstag, 25. Januar 2007 |
Roboterkrankenschwestern schwirren ab 2010 durch die Gänge
EU fördert Forschungsarbeit. Die Überalterung der Gesellschaft und die massiven Einsparungen, die dem Gesundheitswesen auferlegt werden, werden nach Ansicht der EU dafür sorgen, dass sich...
weiter unter der Quelle: GOLEM.de Kommentar schreiben (0 Kommentar(e)) |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 28. Januar 2007 )
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